„Not Bad for a Girl“ - Bild 1

Anja Blacha „Not Bad for a Girl“

Die Extremsportlerin berichtet von ihrer historischen Polar-Expedition

„Ich werde an meine Grenzen gehen, um allen zu zeigen, dass es keine gibt.“ Gesagt, getan. Anja Blachas 58-tägiger Trip mit einem über 100 kg schweren Schlitten über eine 1400 km-Strecke durch die Antarktis bis zum Südpol war die längste „solo, unsupported, unassisted“ Polarexpedition, den eine Frau jemals unternommen hatte.

Zweimal Rekord: denn gleichzeitig war die Bielefelderin auch die jüngste Frau überhaupt, der eine derartige Expedition gelang. Legendär das Hissen ihrer Flagge als Blacha am Ziel ankommt: „NOT BAD FOR A GIRL“ lautet ihre Botschaft.

Denn Blacha widmet ihre Höchstleistung allen Frauen und entkräftet alle Vorurteile, indem sie zeigt, was das vermeintlich schwache Geschlecht auch ohne extreme Muskelkraft mit genauer Planung, dem richtigen Mindset und Ausdauer erreichen kann. Durch ihre historische Reise zum Südpol und auf den Mount Everest hat die Weltrekordhalterin, die in Bielefeld, an der UC Berkeley und der Korea University und an der Universität Mannheim Betriebswirtschaft studierte, einen Erfahrungsschatz in den Themen Team- und Selbst-Führung, Motivation, Resilienz sowie Risikomanagement, den sie in ihren brillanten Vorträgen mit dem Publikum teilt.

Nach ihrem Philosophiestudium an der Birkbeck University of London ging Blacha 2016 nach Zürich, wo sie seitdem in der Telekommunikationsbranche tätig ist, wenn sie nicht gerade auf der Bühne steht und die Zuhörer mit auf ihre Abenteuer nimmt.

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