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Schützen Sie Ihre Gäste und sich! Vor Hacker-Angriffen… Bessere IT-Sicherheit auch bei Meetings und Events gefragt

Berlin, 01. Februar 2019 -
Heute, 1. Februar, ist offizieller Ändere-Dein-Passwort-Tag - Erinnerung an regelmäßige Aufmerksamkeit für mehr IT-Sicherheit im Alltag. Dies gilt für Sie persönlich als auch für Ihren Betrieb, um Anmelde- und Bezahldaten Ihrer Gäste zu schützen! Datenlecks, Passwort-Klau und Trojaner in fingierten Bewerbungen: Die Liste der IT-Sicherheitslücken wird immer länger. Gefühlt erleben wir täglich die Ohnmacht bei komplexen Hackerangriffen. Jüngst wurde die internationale Hotellerie durch die Meldung eines monatelangen Datenklaus bei der weltgrößten Hotelkette Marriott International aufgeschreckt. Cyber Security ist das neue Masterthema für das Gastgewerbe!

fiylo und Party Rent Österreich setzen das heiße Thema auf die Agenda für 2019 und informieren bei einem Branchentreffen am 13. März 2019 in Wien umfassend hierzu. IT-Koryphäe Stefan Jakoubi vom renommierten Think Tank SBA Research wurde als Impulsvortragender für eine Abendveranstaltung für Topentscheider im Meetings- und Events-Business gewonnen.

MICE Manager Networking am 13. März 2019

18 bis ca. 21h

Party Rent Showroom: Brunner Str. 77-79, 1230 Wien
Anmeldung: www.reglist24.com/bestonlocation  

Zudem ist vielen Internetnutzern gar nicht bewusst, dass Sie für jedes Konto ein eigenes Passwort verwenden sollten. Optimaler Weise besteht ein solches Passwort aus mindestens zwölf Zeichen, kommt nicht im Wörterbuch vor, besteht aus kleinen und großen Buchstaben mit Zahlen und Sonderzeichen. Zudem sollte es auf den ersten Blick sinnlos zusammengesetzt sein. "Außerdem sollten Nutzer nicht vergessen, ihr Passwort in regelmäßigen Abständen zu ändern", raten IT-Experten der Sicherheitsbehörden.

Wer jetzt argumentiert, dass es fast unmöglich ist, sich bei der Menge an Internetdiensten alle Passwörter merken zu können, kann sich eines Passwortmanagers bedienen, wie das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) empfiehlt. Diese erfinden auf Knopfdruck lange, sichere Passwörter und merken sie sich auch. Ein gutes Masterpasswort ist dann jedoch Pflicht.

Doch nicht nur Internetdienste sollten so vor Datendieben geschützt sein. Ein sensibler und sicherer Umgang mit den eigenen Daten fängt schon bei der Nutzung der elektronischen Medien an. So sollte jedes Gerät, mit dem Sie im Internet unterwegs sind oder auf dem sich sensible Daten wie Bilder, Dokumente, Rechnungen oder sonstige private Unterlagen befinden, passwortgeschützt sein.

Rund um den "Ändere-dein-Passwort-Tag" am 1. Februar und den Safer Internet Day am 5. Februar verzeichnet das Hasso-Plattner-Institut (HPI) besonders starkes Interesse an seinen kostenlosen Sicherheitskursen im Netz. Auf seiner IT-Lernplattform https://open.hpi.de haben sich seit 16. Januar rund 6.000 Personen grundlegendes Wissen zur Datensicherheit im Internet vermitteln lassen. Und für den am 20. Februar startenden Gratis-Kurs "Digitale Identitäten - Wer bin ich im Netz?" haben sich bereits jetzt schon mehr als 3.000 Interessenten angemeldet unter https://open.hpi.de/courses/identities2019.

"Die hohe Nachfrage in diesen Wochen beweist, dass sich Internetnutzer für die Sicherheit ihrer Daten zunehmend selbst in der Hauptverantwortung sehen", sagt der Potsdamer Informatikwissenschaftler Prof. Christoph Meinel. Der Institutsdirektor leitet die kostenlosen Onlinekurse in deutscher Sprache. Deren Ziel: Die Bevölkerung zu einem besseren Schutz ihrer digitalen Identitäten und ihrer Daten im Internet bewegen.

Drei von vier Internetnutzern sehen Hauptverantwortung bei sich
Meinel verweist darauf, dass laut einer neusten Umfrage des Digitalverbands Bitkom 74 Prozent der Befragten sagen, sie seien selbst für den Schutz ihrer persönlichen Daten im Internet verantwortlich. Vor fünf Jahren hatten dies noch erst 62 Prozent so gesehen. Allerdings meine mehr als jeder Fünfte (22 Prozent), der Staat sei für sichere Daten im Internet verantwortlich. Drei Prozent, so das Ergebnis, sehen Internetanbieter oder Hard- und Softwarehersteller als zuständig an.

"Vor allem die jüngsten Cyberangriffe und Datendiebstähle, die außer Prominenten auch hunderte Millionen von Menschen betrafen, haben sprunghaft das Bewusstsein wachsen lassen, etwas für seine eigene Sicherheit im Internet tun zu müssen", betont der HPI-Direktor.

Auf der Bildungsplattform openHPI des Instituts wird dem deshalb seit 16. Januar mit einer Serie von kostenlosen Sicherheitskursen Rechnung getragen. Der am 30. Januar beendete Onlinekurs "Datensicherheit im Netz - Einführung in die Informationssicherheit" (https://open.hpi.de/courses/informationssicherheit2019) kann - wie alle anderen auf openHPI auch - nach seinem Ablauftermin weiterhin genutzt werden - allerdings im Selbststudium und ohne Prüfungen. Er führte vor allem in Verschlüsselungstechniken ein.

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